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Elmar Vogt

Elmar Vogt wurde 1966 in Ulm geboren. Nach Abschluss seines Physik-Studiums zog er erst nach Nürnberg, dann nach Fürth, und arbeitet dort als Software-Entwickler und technischer Redakteur.

Mit dem Schreiben begann er 1980, als er im zarten Alter von 14 eine alte Schreibmaschine seiner Eltern requirierte. Es folgte der Einstieg ins Science Fiction-Fandom mit ca. 70 dort veröffentlichten Kurzgeschichten. 1988 gewann Vogt den Nachwuchspreis der Theatergemeinden Köln/Bonn (sic!) für sein erstes Stück „… diesen Schlag und keinen mehr!“, was bei ihm — verständlicherweise — ein lebenslanges Faible fürs Theater auslöste. Es folgte 1990 die Veröffentlichung seines ersten Buches, der Fantasy-Novelle „Vanille und Glasstaub“, doch wurde das Schreiben nie zur regelrechten Karriere für ihn, wenn er ihm auch immer als Hobby treu blieb.

Nach dem Umzug nach Franken war er erst einmal mit anderen Dingen beschäftigt, ehe 1998 das zweite Buch erschien, die Kurzgeschichtensammlung „Elf“. Vogt veröffentlichte zwei weitere Bücher im Selbstverlag, nämlich „Sigena“, einen historischen Roman zum 950. Jubiläum Nürnbergs (2000), und „Ehernes Korn“, die Fortsetzung von „Vanille und Glasstaub“.

Er arbeitete nebenher als Autor für die Zeitschriften P.M. und Audimax. Im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts textete, sprach und produzierte er für die Radiosender afk.max und bit eXpress und schrieb an einer Reihe von Comicprojekten und Hörbüchern mit, ehe er sich mit „Tod und Vererben“ nun wieder dem Theater zuwandte.

Alle Stücke des Autors / Komponisten:


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Tod und Vererben