Helga Fiala | Cantus Theaterverlag

Helga Fiala

Ich wurde noch vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges in St. Pölten geboren und überlebte den Krieg mit Bomben und all seinem Schrecken in Neulengbach in Niederösterreich. Nach dem Krieg kehrte meine Familie wieder St. Pölten zurück, dort wuchs ich auf und absolvierte meine Schulausbildung bei den Englischen Fräulein. Als Anwaltssekretärin lernte ich meinen Mann Dr. Ludwig Fiala kennen. Wir heirateten 1956 und bekamen 3 Kinder.

1968 bis 1994 unterrichtete ich an Steyrer Pflichtschulen Religion. Nachdem ich immer alles genau wissen wollte, studierte ich Theologie und erwarb noch einige Zusatzqualifikationen.

Gestaltpädagogik, psychotherapeutische Ausbildung, Sterbebegleitung und Lebensbeistand, Coaching und Konfliktmanagement. Von 1993 bis 2006 arbeitete ich als Referentin für die Pädagogische Aktion Oberösterreich und für verschiedene andere Bildungseinrichtungen und unterrichtete an der VHS. Ich führte Kurse und begleitete Erwachsenen- und Kindergruppen als Trainerin und betrieb ein eigenes Institut.

Im Oktober 2003 starb mein Mann. Seither beschäftige ich mich wieder verstärkt mit der Theologie und pflege meine Hobbies. Sechs Enkelkinder bereichern mein Leben und ich widme ihnen, ihrem Alter gemäß, meine Zeit in verschiedener Weise.

2007 wurde ich zur Pfarrerin im Ehrenamt der Evangelischen Kirche A.B. ordiniert. Im Laufe meines Lebens erhielt ich mehrere Auszeichnungen, sowie Preise für meine Autorentätigkeit und für Texte in Zusammenarbeit mit meinem Sohn Martin L. Fiala. Das Ehrenzeichen der Republik Österreich für Erwachsenenbildung 2004 rundete meine berufliche Tätigkeit ab.

Helga Fiala | Cantus Theaterverlag


Die SchülerInnen (Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene) von Martin L. Fiala komponierten gemeinsam an einem abendfüllenden Stück für Kinder (Musiktheater, Musical) nach einer Kindergeschichte von seiner Mutter Helga Fiala: „Adeliae und der Eisbär“.

Alle Stücke des Autors


Adeliae und der Eisbär | © Maria und Jamina Troyer | Cantus Theaterverlag

Adeliae und der Eisbär