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Lord Schadt

„Lord Schadt heißt mit bürgerlichem Namen nicht Lord, sondern Dirk, ist aber ebenso spleenig wie ein echter britischer Adeliger.

Eigenen Angaben zufolge wurde er am 9. August 1976 mit absteigendem Aszendenten geboren. Er gilt als der heißeste Metal-Keyboarder der Welt, weil er mit seiner Band in einer Sauna bei 95 Grad 18 Minuten lang spielte – nachzulesen ist dies im Guinness-Buch der Rekorde. Schon früh hatte er beschlossen, Karriere zu machen, so dass als Berufswunsch in seinem Abibuch ‚Geniale Randexistenz’ zu lesen ist. Fast berühmt wurde er im Sommerloch 2009, als er in aller Unschuld zu einem Picknick-Flashmob vor dem Braunschweiger Schloss aufrief. Das Braunschweiger Ordnungsamt reagierte gewohnt sensibel und verbot die Veranstaltung, umgehend. Das sorgte allerorten für große Erheiterung, taz und Spiegel berichteten.“

Aus „Döner mit Braunkohl und Bier – das Braunschweig-Buch“ von Axel Klingenberg

Veröffentlichungen in der Edition PaperOne, Leipzig

  • Galaktika (Roman) 2008
  • Sinfonie Fantastique 2010
  • Kaspar und Heini in der Heilen Welt 2010
  • LOST MODERN LOVE 2010
  • Schlaf bei mir 2010
  • Die Theaterhasserin 2010

Gewinner beim Kurzgeschichtenwettbewerb „Mein größter Rock- und Popsong“ vom Literaturbüro Braunschweig, 2003
(Unter Pseudonym) Gewinner beim Kurzgeschichtenwettbewerb „Frauen schreiben über Fußball, Männer und Beziehungen“ vom Literaturbüro Braunschweig, 2006
Gewinner beim Wettbewerb „Dichte Dichter dichten dicht“, 2009

 

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Alle Stücke des Autors / Komponisten:


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Schlafbeimir


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LOST MODERN LOVE


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Kaspar und Heini in der Heilen Welt


Theaterhassering

Die Theaterhasserin


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Sinfonie Fantastique