Aladin und die Wunderlampe - Das Musical | Cantus Theaterverlag
Kindermusical

Aladin und die Wunderlampe – Das Musical

Musical für Kinder

Autor: Uwe Heynitz
Musik: Uwe Heynitz
Orchestrierung: Playback
Besetzung: Damen 11 / Herren 10
Dauer: 60–80 Min.
UA: Dezember 2018, Hamburg
DE: Dezember 2018, Hamburg
Spielbar ab: 8–10 Jahre

Cantus Empfehlung: Spielbar für Kinder zwischen 8 und 18 Jahren.

Mit einer quirligen, quietschbunten und poppigen Musical-Version der Geschichte um den armen Aladin und seine angebetete Prinzessin Jasmin nimmt sich Uwe Heynitz eines der schönsten Märchen des Orients an und nimmt seine Zuschauer mit in die Welt der Zauberer, Prinzessinnen, Sultane und Flaschengeister.

Erleben Sie den sympathischen, aber auch frechen Aladin, den bösen Zauberer Dschafar, einen hinreißenden süßen Flaschengeist, das neunmalkluge Kamel Kasimir, das zum Schreien komische Sultanspaar und als Höhepunkt eine phantastische Reise auf einem fliegenden Teppich.

Inszenierung

Uwe Heynitz

Orchestrierung

  • Sinfonieorchester, Band, Playback
  • E-Gitarre, Bass, Drums, Percussion, Klavier, 2 Keyboards, Alt-Sax, Tenor-Sax, Posaune, Trompete
  • Playback vorhanden

Besetzung/Rollen/Charakter

PALAST

  • Jasmin: Eine wunderschöne Prinzessin
  • Sultan: Ein liebenswerter, kleiner Herrscher
  • Serafin: Seine sehr viel größere Frau
  • Großwesir: Ein langweiliger Beamter
  • Sohn des Großwesirs: Sein noch viel langweiligerer Sohn ohne Zähne
  • Schmitt: Lustige Palastwache
  • Zilinski: Lustige Palastwache
  • Lola: Jasmin’s Freundin
  • Saya: Jasmin’s Freundin
  • Mina: Jasmin’s Freundin
  • Sira: Jasmin’s Freundin

STADT

  • El Lobo: Reisender Händler
  • Kasimir: Sein Kamel
  • Makkala: Gewürz-Händlerin
  • Clarence: Ihr Äffchen
  • Aladin’s Mutter: Eine resolute Frau
  • Helena: Die schönste Frau der Welt
  • Plopsi: Ein süßer, kleiner Flaschengeist
  • Dschafar: Ein bitterböser Möchtegern-Zauberer
  • Cosco: Sein dummer Gehilfe
  • Rocco: Sein Rabe
  • Jeanie: Ein wunderbarer Flaschengeist

RAHMENHANDLUNG

  • Scheherazade: Eine wunderschöne Erzählerin

Ausführliche Synopsis

Das Stück beginnt mit dem reisenden Händler El Lobo seinem Kamel Kasimir, die gemütlich mit dem Hintern wackelnd auf die Bühne gehen und sich mit dem Publikum unterhalten. Dort treffen Sie die Händlerin Makkala, die eine Flasche besitzt, die einen kleinen Flaschengeist – Plopsi – enthält. Sie entlässt Plopsi aus der Flasche, und diese zaubert die wunderschöne Erzählerin Scheherazade herbei, die die Geschichte von Aladin erzählt.

Auf dem Marktplatz der Stadt Agrahbar tobt der Bär. Der gutherzige Taschendieb Aladin wird von seinen Häschern gejagt, denen er immer wieder auf’s Neue entkommt. Der böse Zauberer Dschafar allerdings kann ihn festhalten und will ihn dazu bringen, für ihn in eine Höhle zu klettern und ihm die dort vermutete Wunderlampe zu bringen, die Zauberkräfte verleihen soll. Dschafar hält Aladin für den einzigen Menschen, der die Höhle gefahrlos betreten kann. Doch Aladin und seine hinzugekommene Mutter lachen ihn aus und lassen ihn stehen. Dschafar ist stinksauer und muss sich etwas Neues überlegen.

Im Sultanspalast diskutieren der in seine Frau dauerverliebte Sultan und ebendiese Frau über die Zukunft ihrer Tochter Jasmin, als diese den Raum betritt und verlangt, endlich in die Stadt gehen zu dürfen. Der Sultan verwehrt ihr diese Bitte, weil es für unverheiratete Prinzessinnen gesetzlich verboten sei, in die Stadt zu gehen.
Er schlägt ihr statt dessen vor, den entsetzlich langweiligen Sohn des Großwesirs zu heiraten. Das lehnt Jasmin aber kategorisch ab. Statt dessen beschließt sie, mit ihren Freundinnen heimlich und verkleidet in die Stadt zu gehen.

In der Stadt nimmt sich Jasmin einen Apfel und schenkt diesen einem hungrigen Äffchen. Als Prinzessin weiß sie nicht, dass sie diesen bezahlen muss. Cosco und Rocco – Gehilfen Dschafars – wollen ihr daraufhin zur Strafe die Hand abhacken. Aladin rettet Jasmin, indem er den beiden erklärt, dass Jasmin „gaga“ sei und indem er sie so lange zutextet, bis Jasmin sich in Sicherheit gebracht hat. Jasmin und Aladin verlieben sich ineinander. Doch plötzlich erscheinen Wachen des Palastes und wollen Jasmin ergreifen. In der Not gibt sich Jasmin als Prinzessin zu erkennen. Die Wachen ergreifen statt dessen Aladin, den sie für den Entführer der Prinzessin halten, und werfen ihn und das Äffchen Clarence in den Kerker. Dort wird Aladin von Dschafar’s Gehilfen Rocco – einem Raben – befreit. Er erzählt von der Höhle und bittet Aladin, die Lampe zu holen, da er selbst zu alt und schwach sei, um sich in die Höhle zu begeben. Als Belohnung bietet er Aladin an, alle dort vorhandenen Schätze behalten zu dürfen.

Vor der Höhle wird Aladin vom sprechenden Höhlenschlund gewarnt wird, nichts außer der Lampe zu berühren. Als er die Lampe erreicht berührt Aladin nicht ganz unabsichtlich einen der verbotenen Schätze, worauf die Höhle einzustürzen beginnt. Sie erreichen im letzten Moment den Ausgang, doch Dschafar nimmt Aladin die Lampe ab und wirft ihn zurück in die Höhle. Dort gefangen zeigt ihm Clarence die Lampe, die er Dschafar im letzten Moment gestohlen hat. Als Aladin, um eine Inschrift auf der Lampe zu lesen, den Schmutz von ihr abreibt, erscheint Flaschengeist Jeanie und gibt ihm drei Wünsche frei. Aladin bringt Jeanie dazu, ihn aus der Höhle herauszubringen, ohne es als seinen ersten Wunsch zu formulieren. Ihm wird klar, dass er mit Jeanie‘s Hilfe Prinzessin Jasmin für sich gewinnen kann, die nach dem Gesetz ausschließlich einen Prinzen heiraten darf.

Aladins erster Wunsch ist deshalb, ein Prinz zu werden. Er zieht in die Stadt ein, doch Jasmin winkt ab, da sie nur aus Liebe heiraten will und nicht, weil das Gesetz es verlangt. Erst als er ihr den fliegenden Teppich schenkt, wendet sie sich ihm wieder zu. Den beiden kommt wiederum Dschafar in die Quere, der jenen ebenfalls wiedererkannt hat. Er stiehlt mit Hilfe seines Raben Rocco die Wunderlampe. Zuerst wünscht er sich Sultan zu werden und entthront somit Jasmins Vater. Als zweiten Wunsch lässt er sich in einen mächtigen Zauberer verwandeln. Mit der dadurch gewonnenen Macht herrscht er von da an als Tyrann über das Reich. Er versucht, Jasmin für sich zu gewinnen, doch weder sein Zauber noch Jeanie erweisen sich als mächtig genug, um die Liebe zu lenken. Als Dschafar erkennt,, dass er Jasmin’s Liebe nicht herbeizaubern kann, lässt er sie in eine Sanduhr werfen und von Sand begraben. Dort wird sie von Aladin befreit.

Aladin und Jeanie können den größenwahnsinnigen Dschafar jedoch mit einem Trick überwältigen. Aladin’s Mutter redet dem Großwesir den Wunsch ein, zu einem Flaschengeist zu werden, damit kein anderer ihm jemals wieder seine Macht wegnehmen kann. Als Jeanie diesen Wunsch erfüllt, ist Dschafar in einer Wunderlampe gefangen, denn auch zum größten Flaschengeist gehört stets eine Lampe, die ihn zum Diener macht. Er kommt nun erst wieder aus der Lampe heraus, wenn jemand jemals daran reiben sollte, und Jeanie verbannt Dschafars Lampe in die Wunderhöhle zurück. Mit seinem letzten Wunsch schenkt Aladin Jeanie die Freiheit und erhält schließlich vom Sultan die Erlaubnis, Jasmin zu heiraten.

Pressestimmen

Uwe Heynitz Interpretation des orientalischen Märchens aus 1001 Nacht brachte die Kinder zum Mitmachen, Jubeln Jauchzen. Es ist … ein buntes, kindgerechtes Spektakel mit einem lustigen Kamel, Prinzen, bösen Zauberern, Flaschengeistern, Prinzessin und Aladin, der am Ende die Prinzessin des Sultans heiratet, das Eltern und Nachwuchs gleichermaßen begeisterte.

Harburg Aktuell, 9. Dezember 2018

Hörprobe

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