Alte Sünden rächen sich - Cantus Verlag
Komödie / Sketche

Alte Sünden rächen sich

Autor: Klaus Tröbs
Besetzung: Damen 5 / Herren 4
Dauer: abendfüllend

Cantus Empfehlung: Hervorragend für die Amateurbühne geeignet.

Bei Familie Gläser herrscht Zucht und Ordnung. Pedantisch wachen Gläsers auf gute Manieren und ordentliches Aussehen. Von Herrn Gläsers „Old-School-Erziehungsmethoden“ ist der Nachwuchs alles andere als angetan.

Das Blatt wendet sich, als eine Kiste mit alten Fotos der Eltern auftaucht und die Eltern in ihrer Jugend alles andere als manierlich aussahen. Nun beginnt ein Generationenkampf,  Jung gegen Alt – wer wird am Ende den Sieg davontragen?

Besetzung/Rollen/Charakter

Besetzung

  • Georg Gläser
  • Hilde, seine Frau
  • Horst, ihr Sohn
  • Sarah, ihre Tochter
  • Meike, ihre Tochter
  • Karin Gläser, Tante
  • Fritz Schubert, Georgs Freund
  • Helge Mikus, Sarahs Bekannter
  • Nathalie Fischer, Sarahs Freundin

Bühnenbild/Inszenierung

  • 1 Bühnenbild: Wohnzimmer

Ausführliche Synopsis

Im Haus der Familie Gläser herrscht Ordnung. Die Eltern achten streng darauf, dass ihre Kinder stets manierlich gekleidet sind. Das geht so weit, dass sich die Familie selbst für das Essen in Schale werfen muss, was den Kindern mächtig auf den Keks geht und für viel Unmut sorgt.

Als die Eltern zu einer Tour aufbrechen, übernimmt die strenge Tante Karin im Haus das Kommando und versucht, ihre beiden Nichten zu disziplinieren. Sarah findet auf dem Dachboden einen alten Karton mit Bildern von Leuten, die offensichtlich sehr verwahrlost gewesen sind. Sie zwingen die Tante unter Androhung von Folter (sie wollen sie kitzeln), ihnen zu erklären, wer die verlotterten Typen auf den Fotos sind. Es sind ihre Eltern, Tante Karin und Onkel Fritz. Versteht sich, dass die Kinder von nun an jeglichen Respekt vor ihren Eltern verlieren und aufmüpfig werden. Für zusätzliche Verwirrung sorgen der Streuner Helge sowie Nathalie, beide mit den Mädchen bekannt. Helge legt sich mit Karin an und muss erkennen, dass sie in der handgreiflichen Auseinandersetzung die besseren Argumente hat. Am Ende müssen die Eltern zulassen, dass sich ihre Kinder nicht nur anders kleiden, sondern auch noch eine zünftige Party feiern.

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