Bis dass Dein Tod uns scheidet | © Lars Lienen | Cantus Theaterverlag
Komödie / Sketche

Bis dass Dein Tod uns scheidet

Eine schwarze Komödie für einen professionellen Witwer

Autor: Lars Lienen
Orchestrierung: Playback, Chor
Besetzung: Herren 1
Dauer: 90–110 Min.
UA: 2009 Düsseldorf
DE: 2009 Düsseldorf

Cantus Empfehlung: Zehn Ehefrauen. Zehn Beerdigungen. Was für eine schöne Bilanz!

Sir Charles Chadwick ist frisch verwitwet und das bereits zum zehnten Mal. Dieses ganz besondere Fest nimmt er zum Anlass, seine zahlreichen Ehen Revue passieren zu lassen, denn nicht alle Gattinnen schieden freiwillig dahin. Ehefrau Nr. 10 jedoch hat Charles ein ganz spezielles Abschiedsgeschenk hinterlassen.

„Bis dass dein Tod uns scheidet“ ist eine herrliche germeine Ein-Mann-Komödie über einen professionellen Witwer mit mörderisch guten Tipps für alle, die ganz unverbindlich wissen möchten, wie man die bessere Hälfte vorzeitig unter die Erde bringt.

Eine Warnung an die Damen: Sir Charles sucht bereits nach Ehefrau Nummer elf!

Besetzung/Rollen/Charakter

Sir Charles Chadwick, zwischen 30 und 50 Jahren, attraktiv und eloquent, ist der letzte Spross einer ehrenwerten britischen Adelsfamilie, die sich schon seit Jahrhunderten mit praktischen Methoden beschäftigt, wie man unliebsame Zeitgenossen vorzeitig unter die Erde bringen kann. Treu dem Kodex seiner Familie hat er bereits zehn Ehefrauen unter die Erde gebracht.

Bühnenbild/Inszenierung

Ein Bühnenbild.

Das Stück spielt im Salon von Chadwick Manor.
Die Gestaltung des Raumes ist frei, allerdings sollte er die zehn Bilder der zehn verstorbenen Ehefrauen enthalten. Das Bild von Jane, der letzten Ehefrau, steht separat auf einen eigenen Tisch, davor eine Kerze und ein Blumenstrauß.

Orchestrierung: Playback oder live Klavier

Ausführliche Synopsis

Auf dem Stammsitz seiner Familie begeht Sir Charles ein ganz besonderes Jubiläum: Er hat vor kurzem seine zehnte Ehefrau beerdigt. Diesen Anlass möchte er nun mit seiner Familie gebührend feiern, denn sowohl der charmante Lord als auch seine gesamte Sippe arbeiten als professionelle Mörder.

Der Clou: Die Familie des adeligen Assassinen ist an diesem Abend das Publikum. Sei es seine männermordende Cousine Emma, sein charmanter Onkel Max, der vorzugsweise alte Erbtanten beseitigt oder der glücklose Onkel Alfred, der bereits seit zwanzig Jahren daran scheitert, seine Ehefrau Ada unter die Erde zu bringen; sie alle kommen an diesem Abend aus den Reihen der Zuschauer.
Und so plaudert der Sir Charles an diesem Abend über den perfekten Mord, tauscht mit seiner Familie Erinnerungen an gemeinsame Verbrechen aus, lässt seine verschiedenen Gemahlinnen Revue passieren und sucht im Publikum nach seiner nächsten Ehefrau – oder auch nach den nächsten dreien.

Presse

„Georg Kreisler hätte seine Freude an Lars Lienen.“
Solinger Tageblatt

„Mit diabolischem Charme der mörderische Graf das Publikum.“
Westfalenblatt

„Ein großartiges, schrecklich amüsant und faszinierend gut gespieltes Stück, das Liebhaber dieser Kunstrichtung unbedingt gesehen haben sollten. Chapeau!“
Bergische Morgenpost

Video

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