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Familienmusical, Kindermusical, Märchen, Schulmusical, Weihnachten

Der gestiefelte Kater – Das Musical

Musical nach dem Märchen der Brüder Grimm

Autor: Uwe Heynitz
Musik: Uwe Heynitz
Orchestrierung: Band, Playback
Besetzung: Damen 8 / Herren 9
Dauer: 60–80 Min.
UA: Harburg, Dezember 2009
DE: Harburg, Dezember 2009
Spielbar ab: 11–13 Jahre

Cantus Empfehlung: Spielbar für Kinder ab 12 Jahre. Musikalisches Weihnachtsmärchen für Kinder ab 4 Jahren.

Nach dem Tode des Müllers fällt an den ältesten Sohn die Mühle, an den zweiten ein Esel und an den dritten ein scheinbar völlig wertloser Kater. Doch dieser kleine Kater hat es faustdick hinter seinen felligen Öhrchen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne die Erbschaft. Der älteste bekam die Mühle, der zweite Sohn den Esel, der dritte Sohn den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig.
Ein Märchen über Ungerechtigkeit, Glück, Dankbarkeit und Freundschaft. Das bekannte Grimm Märchen, kindgerecht und musikalisch entzückend inszeniert.

Pressestimmen

Gestiefelter Kater im neuen Gewand
Marmstorf Einen gelungenen Auftakt feierte Uwe Heynitz, Leiter des Theaters Kiekeberg am Freitag mit der Premiere seines neuesten Weihnachtsmärchens „Der Gestiefelte Kater“. Vehementer konnten die kleinen Zuschauer das Stück nicht begleiten. Gespielt wurde traditionsgemäß in der Aula der Grundschule Marmstorf. So war auch die erste Vorstellung für die Grundschüler reserviert. 200 Kinder verfolgten das Geschehen sehr temperamentvoll. In einer frischen und frechen Adaption des Grimm-Märchens durch Heynitz zeigten sich die kleinen Akteure im Alter von acht bis 13 Jahren mit großer Spielfreude.

Nachdem der Müller gestorben ist, teilen seine drei Söhne das Erbe unter sich auf. Einer erhält die Mühle, einer den Esel und für Hans (Luca Weiss, frisch und natürlich), den dritten Sohn, bleibt nur der Kater übrig. Da er selbst nichts hat, droht er dem Kater, ihn umzubringen. Der aber verspricht, wenn Hans ihm Stiefel kaufe, mache er ihn zu einem reichen Mann. So geschieht es.

Heynitz hat dem Stück eine musikalische Umrahmung verpasst. So beginnt der Nachmittag mit einem fröhlichen, bayerischen Duett in „Stadl am See“ von Alfons (Max Forster) und der Traudl (Sarah Kahl mit hinreißender Stimme und viel Charme). Beide leiten über in das Stück, das von den Kindern mit vielen Zwischenrufen und Beifall verfolgt wird. Die jungen Schauspieler lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Als die kleinen Zuschauer unisono fordern, der böse Zauberer Morloch (Lisa Gerth) solle verschwinden, dreht er sich zu den Kindern und sagt: „Wenn ich gehe, wird es langweilig“. Text und Musik stammen aus der Feder von Heynitz, der wirklich kindgerechte Lieder für seine kleine Truppe geschrieben hat. Zauberhaft, mit glockenklarer Stimme Jakob Böttcher als „Gestiefelter Kater.

Susanne Körösi zauberte ein märchenhaftes Bühnenbild mit einem richtigen Schloss, dem Badesee des Königs. Gabriela te Heesen zeichnet für die zauberhaften Kostüme verantwortlich. Dieses Mal waren auch die Mütter stark gefordert. Es mussten für die sechs Vorstellungen 3000 Mäusekekse gebacken werden. Heynitz gelang eine frische, Inszenierung mit vielen witzigen Ideen, so zum Beispiel, dass man eine Toilettenspülung hört, wenn beim König geläutet wird.
Harburger Anzeiger 07.12.2009, von Margrit Rohmann

Hörprobe

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