Der goldene Mantel
Kindermusical, Schulmusical, Weihnachten

Der goldene Mantel

Musical für die Schule mit Chor und Ballett

Autor: Uwe Heynitz
Musik: Uwe Heynitz
Orchestrierung: Band, Playback
Besetzung: Damen 5 / Herren 6
Dauer: 30–50 Min.
UA: Januar 2010, Steinkirchen
DE: Januar 2010, Steinkirchen
Spielbar ab: 5–7 Jahre

Cantus Empfehlung: Dieses wunderbare kleine Märchen erzeugt erfahrungsgemäß Tränen! Mal sind das Tränen des Lachens über die töffeligen Gestalten und ihre komischen Eigenheiten, mal Tränen der Rührung über die bezaubernde Geschichte mit ihren ans Herz gehenden Liedern und der Erkenntnis, dass man das Gute nicht an der Kleidung und am Benehmen erkennt. Hervorragend für Grundschule geeignet. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren

Anna lebt allein auf der Strasse. Es ist Winter, und vor lauter Frieren ist sie hart und skeptisch geworden. Als ein alter Mann ihr einen Mantel schenken will, reagiert sie ablehnend und böse. Doch der alte Mann gibt nicht auf, denn der Mantel hat eine besondere Bedeutung.

Inszenierung

Uwe Heynitz, Harriet von Sandrart

Besetzungsliste

  • Anna
  • Der Bettler
  • Die Diebin
  • Der Dieb
  • Der König
  • Die Königin
  • Der Prinz
  • Der Diener
  • 1. Hofdame
  • 2. Hofdame
  • Mann auf der Straße
  • Frau auf der Straße
  • Das Ballett
  • Der Chor

Ausführliche Synopsis

1. Akt
Auf der Straße. Es ist tiefster Winter und bitterkalt. Die kleine Waise Anna hat kein Zuhause und lebt auf der Straße vom Betteln. Vor lauter Kälte ist sie hart und unfreundlich geworden. Wenn es ihr besonders schlecht geht, stellt sie sich vor, sie wäre eine Prinzessin, und schon ist ihr ein bisschen wärmer. Als ein Bettler ihr einen Mantel schenken will, beschimpft sie ihn und jagt ihn fort. Er geht, lässt den Mantel aber in einer Plastiktüte zurück, denn in dem kurzen Moment, in dem er Anna ein Lächeln entlocken konnte, hatte er erkannt, welch wunderbares Mädchen unter der harten Schale steckt. Anna legt sich zum Schlafen und wird von Schneeflocken (dargestellt durch das Schneeflockenballett) zugedeckt. Als sie wieder aufwacht, schaut sie in die Plastiktüte und entdeckt, dass der Bettler ihr einen goldenen Mantel geschenkt hat. Begeistert legt sie diesen als Decke über sich und schläft wieder ein.
Ein Diebespaar entdeckt die schlafende Anna, raubt heimlich den Mantel und verschwindet.
Als Anna aufwacht und den Diebstahl bemerkt, ist sie außer sich und beschuldigt das Publikum. Ein Ehepaar klärt sie auf, dass der Bettler kein Bettler sei, sondern ein Gesandter des Königs, der auf der Suche nach einer Ehefrau für den einsamen Prinzen sei. Das Mädchen, dem der alte Mann den Mantel gäbe, solle die zukünftige Prinzessin sein.
Eines hat Anna nicht gelernt: Aufgeben. Und so macht sie sich auf den Weg den Mantel zu finden.

2 Akt
Im Hofe des Schlosses tanzen die Edelleute. Der König, die Königin und der Prinz schauen zu. Da erscheinen die beiden Diebe, um dem König den goldenen Mantel, den sie gestohlen haben, zu verkaufen. Da der König weiß, dass das Mädchen, das den Mantel besitzt, die neue Prinzessin werden soll, hält er die Diebin für die Auserwählte. Der Prinz hingegen protestiert: Sie ist ihm nicht hübsch genug. Da erscheint Anna und fordert vehement ihren Mantel zurück. Der Bettler – in Wahrheit der Gesandte des Königs – erklärt, dass er Anna zur neuen Prinzessin auserkoren habe. Die Königsfamilie ist irritiert: Erbost und verdreckt wie Anna sich gibt scheint sie dafür wenig geeignet. Doch für einen kurzen Moment gelingt es dem König, ihr ein Lächeln auf die Wangen zu zaubern, und der Prinz verliebt sich umgehend und rettungslos in das arme Mädchen.

Hörprobe

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