Der kleine Prinz | Cantus Theaterverlag
Familienmusical, Freilichttheater, Kindermusical, Märchen, Musical / Musiktheater, Schulmusical, Weihnachtsmärchen

Der kleine Prinz

Musiktheaterfassung nach Antoine de Saint-Exupéry

Autor: Claudia Balko
Musik: Claudia Balko, Robert Neumann
Orchestrierung: Playback, Chor
Dauer: abendfüllend

Cantus Empfehlung: „Der kleine Prinz“ ein zeitloses Märchen über moralischen Denkens und als Botschafter des Respekts für Mensch, Tier und die Natur. Liebevoll wurden die Texte und die Musik an das wundervolle Stück von Antoine de Saint-Exupéry angepasst und jeder der Protagonisten mit einem liebevollen und einzigartigen Charakter versehen.

Die Geschichte des kleinen Prinzen, der auf seiner Reise von seinem Heimatstern über verschiedene Planeten schließlich auf der Erde landet und durch einen Biss einer Schlange wieder zu seinem Planeten und seiner innig geliebten Rose zurückkehrt, ist ein Meisterwerk der Weltliteratur.

In 110 Sprachen übersetzt fasziniert der kleine Prinz Millionen von Menschen aller Generationen. Diese zauberhafte, zeitlose Fabel führt uns zu der Erkenntnis, dass die kleinen schönen Dinge und Momente im Leben zählen und Freundschaft und Liebe die größten Reichtümer dieser Erde sind.

Besetzung/Rollen/Charakter

13 Rollen + 21 kleinere Rollen + Chor- / Tanz-Ensemble, Doppel- und Mehrfachbesetzung möglich

Rollen: Der kleine Prinz, Pilot, Rose, Fuchs, Schlange, König, Eitler, Säufer, Geschäftsmann, Laternenanzünder, Geograf, Weichensteller, Händler

Kleinere Rollen: 5 Astronomen, 3 Spiegelbilder, 7 Forscher, 6 Rosen

Chor: Erwachsenen-Chor, Untertanen / Volk, Chor der Forscher, Schlusschor

Ausführliche Synopsis

Auf der Suche nach neuen Freunden begibt sich der kleine Prinz auf eine große Reise von Planet zu Planet bis zur Erde. Dort schließt er Freundschaft mit einem Fuchs, einer Schlange und dem Piloten, der in der Wüste notgelandet ist.

Eigentlich wäre der Pilot viel lieber Zeichner geworden, aber die Erwachsenen haben seine Bilder nicht verstanden. Sie sahen in seinem Elefanten, der von einer Riesenschlange verschluckt wurde, nur einen einfachen Hut. Der kleine Prinz versteht das Bild auf Anhieb und bittet den Piloten, ihm ein Schaf zu zeichnen, welches er auf seinen kleinen Planeten mitnehmen kann. Nach einigen Versuchen, die der kleine Prinz immer wieder ablehnt, malt der Pilot ihm schließlich eine Holzkiste mit Luftlöchern, in dem das Schaf wohnt. Höchst zufrieden mit dieser Zeichnung erzählt der kleine Prinz dem Piloten von seinen Erlebnissen und den Menschen, denen er auf seiner Reise begegnet ist.

Als erstes berichtet der kleine Prinz von seiner geliebten Rose, die er auf seinem kleinen Planeten zurückgelassen hat, auf dem es noch drei Vulkane gibt, von denen einer erloschen ist und Affenbrotbäume, die schon als Sträucher unbedingt ausgerissen werden müssen. Seine Rose war oft sehr selbstgefällig, unzufrieden und fordernd, sodass sich der kleine Prinz aufmachte, um neue Freunde zu suchen.

Auf seiner Reise begegnet er vielen merkwürdigen Charakteren aus der Erwachsenenwelt, von denen die meisten nur mit sich selbst beschäftigt sind und dabei die wichtigen Werte im Leben verdrängt haben. Er trifft auf den König, der einfach nur Befehle geben will, seien sie auch noch so sinnlos und sich nach Untertanen sehnt, dem Eitlen, der sich selbst unglaublich schön und großartig findet und von allen bewundert werden will, den Säufer, der den einzigen Sinn im Leben darin sieht, sein leeres Glas wieder zu füllen, einen Geschäftsmann, der behauptet, die Sterne zu besitzen und sie unermüdlich addiert, den Laternenanzünder, der in seiner Pflichterfüllung gefangen ist, den Geografen, der dicken Bücher über geografische Begebenheiten schreibt und dabei wichtige Dinge des Lebens vernachlässigt.

Letzterer schickt den kleinen Prinzen auf die Erde, die laut seines Forscherteams eine Reise wert ist. Dort trifft er eine Schlange, die ihm anbietet, ihn durch einen tödlichen Biss zu verhelfen, wieder auf seinen Planeten zurückzukehren. Erst einmal geht der kleine Prinz aber auf die Suche nach den Menschen und begegnet auf dem Weg dem Fuchs, der ihn zu wichtigen Erkenntnissen führt. „Man lernt nur die Dinge richtig kennen, wenn man sich mit ihnen vertraut macht.“ – „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“. Und nachdem sie Freundschaft geschlossen haben, verrät der Fuchs dem kleinen Prinzen sein Geheimnis. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Der kleine Prinz erkennt, dass er seine Rose liebt und für sie verantwortlich ist. Er beschließt mit Hilfe der Schlange auf seinen kleinen Stern zurückzukehren. Dem Piloten erklärt er zum Abschied, dass er immer, wenn er Sehnsucht nach ihm hat, nur in die Sterne zu schauen braucht und dann das glückliche, glockenreine Lachen des kleinen Prinzen hören wird.

Hörprobe

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