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Komödie / Sketche

Ellen

Autor: Henry Smith
Besetzung: Damen 3 / Herren 2
Dauer: abendfüllend

Cantus Empfehlung: Abschalten und Eintauchen in diese verlockende Komödie, lautet die Devise für alle, die Spaß haben wollen.

Ein älteres Liebespaar beschließt auch im 12. Jahr nicht zu heiraten und bestärkt sich gegenseitig seine Liebe. Dann taucht ein Jüngling auf, der selbst eine Freundin hat, aber auf freie Liebe steht, und stellt alles auf den Kopf. In drei Akten geht es heiß her und fast könnte man meinen, dass die freie Liebe flächig Einzug erhält. Ein scheinbarer Generationskonflikt zwischen altmodischer Treue und absolut freiem Liebesspiel wird schließlich in geordneten Bahnen enden.

Bühnenbild

Es gibt zwei Bühnenbilder:
das erste in Ellens Wohnung, ein großer geschmackvoller Raum mit offenen Bücherregal, Sofa, Sessel, einen Schreibtisch, hellen Vorhängen und drei Türen,
das zweite ist Walthers Wohnung im 1. Stock, die über eine Treppe von der Galerie zu erreichen ist. Gemütlich eingerichtet, mit modernen Bildern und Graphiken an den Wänden.

Besetzungsliste

  • Ellen, 45 Jahre
  • Walther, um die 50 Jahre
  • Glenda, etwa 45 Jahre
  • Michael, 22 Jahre
  • Lauren, ca. 20 Jahre

Ausführliche Synopsis

Ellen hat Geburtstag und bekommt – wie jedes Jahr – von ihrem Walther einen Heiratsantrag. Doch das ältere Liebespaar beschließt auch im 12. Jahr nicht zu heiraten und bestärkt sich gegenseitig seine Liebe. Dann taucht ein Jüngling auf, der Sohn eines Ex von Ellen und stellt alles für sie in Frage. Selbst Glenda, ihre beste Freundin, will sie erst schützen und erliegt dann fast ebenso dem Charme. In dieser Komödie von Henry Smith unter der Mitarbeit von Rita Smith geht es in drei Akten heiß her, und fast könnte man meinen, dass die freie Liebe flächig Einzug erhält. Doch am Schluss ist alles in trockenen Tüchern und die Charaktere finden sich wieder. Zwei dann sogar vor dem Altar.

Klären konnte das Stück nicht, ob es tatsächlich ein Generationskonflikt ist, dass Liebe frei oder treu gelebt wird, doch tatsächlich glücklich waren am Schluss alle, die sich – wieder – gefunden haben.

CANTUS Kommentar

Das Stück trägt einen hinweg aus der Realität, man fragt sich zum Schluss – warum denn eigentlich nicht? Aber die Begründung wird im Schlussakt mitgeliefert und – es sei angemerkt – alle Charaktere haben ein Happy End. Mit detaillierten Regieanweisungen ist dieses Stück auch für Laiengruppen zu realisieren und mit einer 3/2-Besetzung auch von einer ganz kleinen Gruppe spielbar.
Die Ausstattung erfordert Sofa, Couch, Schreibtisch, Stehlampeneinen, moderne Bilder und Grafiken, helle Vorhänge.

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