Heidi | Copyright Zagorodnaya | Cantus Theaterverlag
Familienmusical, Märchen, Schulmusical

Heidi – Das Musical

Musical nach Johanna Spyri

Autor: Claus Martin
Musik: Claus Martin
Orchestrierung: Playback, Chor
Besetzung: Damen 6 / Herren 5
Dauer: 90–110 Min.
UA: Freilichtbühne Coesfeld, 2006
DE: Freilichtbühne Coesfeld, 2006
Spielbar ab: 14–15 Jahre

Cantus Empfehlung: Musical für große Ensembles. Die Rollen der Erwachsenen (Alm-Öhi, Dete, Frl. Rottenmeier, Herr und Frau Sesemann) sollten möglichst von Erwachsenen gespielt werden. Alle übrigen Rollen sind auch für Jugendliche ausführbar.

Heidi lebt glücklich mit ihrem Großvater und dem Ziegenpeter in den Bergen auf der Alm. Als eines Tages ihre Tante Dete kommt, um sie mit in die große Stadt zu holen, ahnt sie nicht, was sie dort erwartet.
Eine anspruchsvolle, wunderschöne Geschichte von Einsamkeit, Freundschaft – und dem Glück, ein Zuhause zu haben.

Ausstattung / 3 Dekorationen

  • Alm
  • bürgerlicher Salon im Hause Sesemann
  • Seitenstraße in Frankfurt

Besetzungsliste

  • 7 Rollen mit Gesang – Heidi, Peter, Öhi, Dete, Frl. Rottenmeier, Frau Sesemann, Leierkasten-Gustav
  • 4 Sprechrollen – Klara, Sebastian, Tinette, Herr Sesemann
  • diverse Ensembleszenen – Dorfbewohner/Frankfurter Straßenkatzen: ein- bis zweistimmiger Jugendchor
  • Peters Ziegen – stumme Rollen, nur Tanz/Pantomime, geeignet für kleinere Kinder

1. Akt

Heidi lebt glücklich mit ihrem Großvater und dem Ziegenpeter in den Bergen auf der Alm. Als eines Tages ihre Tante Dete kommt, um sie mit in die große Stadt zu holen, ahnt sie nicht, was sie dort erwartet. Sie kommt ins Haus des reichen Herrn Sesemann. Dessen Tochter Klara kann nicht gehen und muss im Rollstuhl sitzen, deshalb soll Heidi ihr Gesellschaft leisten. Die beiden werden sehr schnell die besten Freundinnen. Herr Sesemann ist meistens geschäftlich verreist, darum liegt die Erziehung von Heidi und Klara in den Händen des strengen Fräulein Rottenmeier. Als Heidi klar wird, dass sie nie mehr zurück in ihre geliebten Berge kommen wird, packt sie ein entsetzliches Heimweh. Um ihre geliebten Berge wenigstens aus der Ferne zu sehen, sucht sie einen hohen Turm und verläuft sich dabei in der Stadt. Glücklicherweise trifft sie den lustigen Drehorgelspieler Gustav, der ihr gemeinsam mit seinen Katzen den Weg zum Haus von Sesemanns zeigt.

2. Akt

Klaras Großmutter kommt an. Sie ist eine sehr liebe Frau und schließt Heidi schnell in ihr Herz. Es gelingt ihr sogar, Heidi das Lesen beizubringen. Aber trotzdem wird Heidis Heimweh immer stärker, bis sie schließlich sogar krank davon wird. Schweren Herzens beschließt Herr Sesemann, sie zurück in die Berge zu schicken. Klara darf sie begleiten. Wieder zurück auf der Alm ist Heidi glücklich. Nicht so glücklich ist der Ziegenpeter, der seine Freundin Heidi lieber für sich allein haben möchte. Um Klara Angst zu machen, verkleidet er sich als Bär. Er kann natürlich nicht ahnen, dass Klara in ihrem Schrecken so viel Kraft aufbringt, dass sie ihre Krankheit überwindet und wieder gehen kann. So sind am Ende alle glücklich – bis auf Frl. Rottenmeier.

Pressestimmen

„Schmissige, mitreißende Musikstücke (…) Eine gelungene Unterhaltung für die ganze Famlie“
Jane Kähler, Ruhr-Nachrichten

„Viel Pepp und Witz (…), ein spannendes, amüsantes, zeitweise trauriges, aber immer ermutigendes Stück!“
Andrea Hertleif, Coesfelder Zeitung

Hörprobe

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