john_und_crissy
Kindertheater / Jugendtheater

John und Crissy

Ein Theaterstück von Kindern für Kinder - nach einem alten Märchen in Reimen neu gesetzt

Autor: Erwin Walter
Besetzung: Damen 3 / Herren 1
Dauer: 30–50 Min.
UA: Erste Einstudierung im Sommer 2003 durch die Kindertheatergruppe der evangelischen Kirchengemeinde Gernsheim.
Spielbar ab: 11–13 Jahre

Cantus Empfehlung: Spielbar für Kinder ab 10 Jahren; relativ leicht erlernbar wegen der gereimten Texte.

Die Geschwister John und Crissy geraten in die Klauen der alten Hexe, die in ihrer Hütte im Wald wohnt. Das Mädchen muss die dreckigen Hausarbeiten verrichten, der Junge muss im Wald Holz sägen. Während dessen wird der jeweils andere in einem Käfig gefangen gehalten; so läuft keiner alleine weg.
Der Hund der Hexe ist ein von ihr verzaubertes Kind. Die Tiere des Waldes befreien alle drei und brechen den Zauber der Hexe über Marie, den Hund.
Jetzt wird die Hexe in den Käfig gesteckt, wo sie über ihr Tun nachdenken kann.

Ausstattung

Die Bühne stellt eine Lichtung im Wald dar, später wird daraus durch Aufstellen von zwei (Pappkarton-)Häusern der Platz vor dem Haus der Hexe. Dieses ändert sich dann noch zweimal. Der Umbau ist relativ einfach, die Darstellung des Waldes kann mit gemalten Rückwänden ebenfalls ohne großen Aufwand erfolgen.

Besetzungsliste

  • John – ein armer Junge
  • Crissy – seine kleinere Schwester
  • Hirsch – Rabe, Katze, Maus, Frosch – alle Tiere des Waldes
  • Hexe – eine böse, hässliche Frau
  • Hund – ein verzaubertes Mädchen namens Marie
  • Regisseur

Ausführliche Synopsis

Im Wald herrscht Aufruhr, irgendetwas stört die Ruhe der Tiere. Der Hirsch, Chef des Waldes, schickt den Raben zur Erkundung aus; dieser will gerade berichten, dass 2 Kinder, John und seine Schwester Crissy, sich dort verlaufen haben, als die beiden selbst auftauchen.
Kurz darauf geraten sie in die Klauen der alten Hexe, die in ihrer Hütte im Wald wohnt. Das Mädchen muss die dreckigen Hausarbeiten verrichten, während der Junge in einem Käfig gefangen gehalten wird. Oder sie sitzt im Käfig, während er im Wald Holz sägt. Den Schlüssel zu diesem Käfig trägt die Hexe an einer Kette um den Hals. Allein könnte jeder der beiden zwar weglaufen, keiner will aber den anderen alleine lassen.

Die Hexe hält auch einen Hund gefangen, ein Kind, das sie verzaubert hat, und das jetzt nicht mehr reden, sondern nur noch bellen kann. Mit ihm freunden sich John und Crissy an ohne dass sie ahnen, wer dahinter steckt. Erst ein Zufall bricht den Zauber der Hexe über Marie, den Hund.
Die Tiere des Waldes fassen den Plan, die Kinder zu befreien. Das gelingt, und stattdessen wird die Hexe in der Käfig gesteckt, wo sie über ihr Tun nachdenken kann.

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