La belle et la bete | Cantus Theaterverlag
Ballett / Tanztheater, Märchen, Musical / Musiktheater

La Belle et la Bete

Autor: Jeanne-Marie Leprince de Beaumont
Musik: Peter Branka
Orchestrierung: Orchester, Playback
Besetzung: Damen 3 / Herren 2
Dauer: 60–80 Min.
Spielbar ab: 14–15 Jahre

Cantus Empfehlung: Traumhaften Melodien verzaubern und entführen Sie in die wundervolle Welt der Träume, Visionen, Gefühle und Sehnsüchte. Tauchen Sie in eine Welt voller Romantik und Sinnlichkeit des Tanzes ein.

Die Ballettmusik beruht auf der Originalnovelle „Die Geschichte von der Schönen und dem Tier“ von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont aus dem Jahre 1757. Eine Fee verwandelt den herzlosen Prinzen in ein Untier. Nur die wahre Liebe kann ihn retten. Aber könnte sich jemals jemand in ein Biest verlieben?

Besetzung/Rollen/Charakter

  • Ausgebildete Tänzer, die auch gut Pantomime beherrschen.
  • Prinz/ Untier,
  • Belle,
  • Vater,
  • 2 Schwestern von Belle,
  • mehre Doubles von Belle und dem Prinzen,
  • andere Personen, soweit vorhanden (Komparserie, aber auch diese müssen tanzen können)

Für Eleven geeignet.

Orchestrierung

  • Orchester: 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, 2 Posaunen, Schlagwerk, Klavier, Harfe, Streichorchester
  • Playback

Bühnenbild/Inszenierung

Angedeutete bis detailgetreue Bühnenbilder, wobei besonders wichtig sind: eines im Wald, eines im Geschäft des Vaters und eines im prunkvollen Schloss. Unbedingt sollte eine gute, aber nicht aufwendige Bühnenbeleuchtung (keine Laser etc. erforderlich) und eine Nebelmaschine vorhanden sein.

Ausführliche Synopsis

Ein herzloser Prinz wird von einer Fee in ein Untier verwandelt, das er solange bleiben muss, bis eine Frau ihn wirklich liebt. Geschieht dies nicht, bis die letzte Blüte seines Rosenstockes fällt, bleibt er für immer ein Untier und wird er als solches sterben …

Ein Kaufmann muss geschäftlich fort und erlaubt seiner Tochter mitzukommen. In einem Unwetter verirren sich die beiden und geraten in ein verzaubertes Schloss. Als Belle im Ballsaal des Märchenschlosses auf Prinzessin spielt, reißt der Vater für sie eine Rose vom umsorgten Rosenstock des verzauberten Prinzen ab. Kaum getan, stürzt ein Untier herbei, wirft sich auf den Vater und will ihn töten. Belle geht dazwischen und stellt sich anstelle ihres Vaters zur Verfügung, da die Rose ja für sie war und der Vater sie ihr schenken wollte. Das Untier lässt letztlich den Vater gehen, und Belle bleibt bei ihm. Das Untier ist freundlich zu ihr, und Belle versucht sich mit dem Tier anzufreunden, was nur allmählich gelingt. Als Belle eines Tages in den magischen Spiegel des Untiers, seinem einzigen Mittel mit der Außenwelt Kontakt zu haben, blickt, erkennt sie, dass ihr Vater schwer krank ist und Belle ersucht das Tier, für einige Zeit nach Hause gehen zu dürfen, verspricht aber, binnen Monatsfrist wieder zu kommen. Schweren Herzens lässt das Untier Belle gehen …

Der Vater wird gesund, und in der großen Wiedersehensfreude vergisst Belle auf ihr Versprechen. Es ist Winter, das Tier ist bereits sehr schwach, das letzte Rosenblatt ist im Fallen und der verzauberte Prinz liegt im Sterben, als Belle bemerkt, dass sie ihr Versprechen nicht eingehalten hat. Sie kommt gerade noch ins Schloss, bevor das Tier stirbt, und sie küsst es. Da verwandelt sich das Tier in einen schönen, jungen Prinzen …

Hörprobe

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