ROSA(s) Schlüpfer - eine urkomische Kriminalkomödie in drei Akten | Cantus Theaterverlag
Komödie / Sketche

ROSA(s) Schlüpfer

eine urkomische Kriminalkomödie in drei Akten

Autor: Peter Splitt
Besetzung: Damen 5 / Herren 3
Dauer: 120–150 Min.

Cantus Empfehlung: Eine Krimikomödie mit Charme, Augenzwinkern und originellen Protagonisten.

Sie waren beide nackt. Der junge Mann und die reife Dame. Und sie lagen tot auf dem Bett, zwei leere Cognacflaschen neben sich, die Kleidung fein säuberlich auf einem Stuhl zurechtgelegt.

Alle Fakten deuten zunächst auf Selbstmord. Aber Kommissar Laubachs Spürnase mag nicht so recht an eine Selbsttötung glauben. Die Spuren sind zu offensichtlich. Außerdem bestreiten die Angehörigen der Toten energisch jegliche Selbstmordabsicht –  War es doch Mord?

Besetzung/Rollen/Charakter

Auftretende Personen:

  • Kurt Laubach, Kriminalkommissar
  • Rainer Sigismund alias Schwarzenegger, Assistent
  • Renate Hübscher, Laubachs Sekretärin
  • Rosa Schluepfer, Laubachs neue Freundin
  • Nadine Erfurt, Sigismunds Freundin
  • Peter Dahlmann, Ehemann der Ministerin
  • Silvia von Siepen, Mutter der Ministerin
  • Leyendecker, Staatsanwalt/in

Nicht auftretende Personen:

  • Brigitte Dahlmann, tote Ministerin
  • Sascha Frese, toter Liebhaber der Ministerin
  • Gundula Dahlmann, Tochter der Ministerin
  • Matuschek, Hausmeister
  • Stefan Beinlich, Schwerverletzter

Ausführliche Synopsis

Sie waren beide nackt. Der junge Mann und die reife Dame. Und sie lagen tot auf dem Bett, zwei leere Cognacflaschen neben sich, die Kleidung fein säuberlich auf einem Stuhl zurechtgelegt. Wahrscheinlich wären sie nicht so bald entdeckt worden, wäre da nicht der Kleinganove Stefan Beinlich gewesen, der eine Explosion ausgelöst hatte, in dem er an der Tür der mit Gas gefüllten Apartmentwohnung klingelte.

Alle Fakten deuten zunächst auf Selbstmord hin – besonders der computergeschriebene Abschiedsbrief. Aber Kommissar Laubachs Spürnase mag nicht so recht an eine Selbsttötung glauben. Die Spuren sind zu offensichtlich. Außerdem bestreiten die Angehörigen der Toten energisch jegliche Selbstmordabsicht der beiden. Also war es Mord?

Unbeirrt beginnt Laubach mit seinen Ermittlungen und taucht dabei tief in die scheinbar so friedliche Gesellschaft der Eifelbürger ein, welche aber im Spannungsfeld zwischen Moral und Realität tief gespalten ist. Er stößt auf viele Ungereimtheiten und sucht Hilfe bei seiner neuen Freundin Rosa Schlüpfer, die ihn letztendlich, wenn auch ungewollt auf die richtige Spur bringt.

Presse

Krimis mit Charme, Augenzwinkern und liebenswerten Charakteren sind Splitts Stärke. Der Exil-Remscheider gibt seiner Kommissar-Figur Kurt Laubach eine bergische Vergangenheit mit auf den Weg. So überraschte es wenig, dass seine Eifel-Krimis immer mal wieder gegen die ländliche Idylle sticheln. „Bad Münstereifel ist der Ort, an dem sich Fuchs und Heino gute Nacht sagen“, heißt es. Oder es wird süffisant gesagt, dass es in der Eifel genügend abgelegene Orte gibt, um eine Leiche verschwinden zu lassen. Natürlich bekommt auch die Mundart etwas Häme ab. Der Satz „Der Bauer traktierte ihn mit seinem Dialekt“ gefiel jedenfalls den Besuchern. Auch die schrulligen Nebencharaktere in Splitts Eifel wussten zu gefallen. Angefangen beim Reisejournalisten Roger Peters, der immer zufällig in Laubachs Fälle hineingezogen wird, über den etwas grobschlächtigen Hilfspolizisten mit Spitznamen Schwarzenegger bis hin zur Sekretärin Renate Hübscher, deren „Name blanker Hohn ist“, waren alle Figuren so angelegt, dass sich beim Hörer sofort ein Bild formte. Fantasie oder überraschend gute Kenntnisse der Eifel waren für den Bergischen nötig, um den Heimatkolorit der Krimis überhaupt als Mehrwert zu erleben.
Aufgewertet hat Nunez die Lesung mit seiner Gute-Laune-Musik. Seine feine Fingertechnik und sympathische Art erreichten auf Anhieb die Gäste. Am Ende entlockte ihm das Publikum sogar noch zwei Zugaben. Beim musikalischen Nachschlag begann sogar ein Paar zu tanzen.

Quelle: Rheinische Post

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