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Komödie / Sketche

Tee mit Zimt oder Wie töte ich meinen Regisseur?

Eine schwarze Komödie

Autor: Lars Lienen
Besetzung: Damen 2 / Herren 3
Dauer: 90–110 Min.
UA: Theater an der Volme, Februar 2014
DE: Theater an der Volme, Februar 2014

Cantus Empfehlung: Rasante Komödie mit Todesfall, für erfahrene Schauspieler.

Lewis Wescastle ist ein Genie – zumindest denkt dies Lewis Wescastle, seines Zeichens Regisseur im Kurtheater im britischen Shapelton-upon Sea. Für das Ensemble ist Lewis Wescastle ein egozentrischer Tyrann, der gnadenlos Beziehungen und Karrieren zertrümmert. Verständlich also, dass im Stillen der eine oder andere Plan reift, den selbstverliebten Regisseur vorzeitig unter die Erde zu bringen. Doch das Entsetzen ist groß, als wenige Minuten vor der Premiere tatsächlich eine Leiche im Theater gefunden wird …

Ausstattung

Ein Bild.
Das Theater in Shapelton Upon Sea.
Man probt „Wenn der Apfel fällt“.
Die Garderobe. Eine Tür führt nach draußen, eine auf die Toilette. Es gibt drei Garderobentische mit Spiegel. Auf jedem Tisch steht eine Tasse. Auf Alices Tisch steht eine kleine, kränklich aussehende Pflanze, daneben eine kleine Gießkanne. Auf Mortimers Tisch steht ein Metronom.
Hinten an der Wand steht ein kleiner Tisch. Rechts und links links davon steht ein Stuhl. Auf dem Tisch stehen zwei Tassen. In der Mitte steht ein kleiner undurchsichtiger Zimtstreuer.
Alle Tassen sehen gleich aus.
An der Wand steht ein Kleiderständer.

Ausführliche Synopsis

Schlechte Stimmung in dem kleinen englischen Kurtheater, Schauplatz dieser rasanten Komödie mit Todesfall.

Regisseur Lewis Westcastle bringt mit seiner verächtlichen, arroganten, tyrannischen Art seine Schauspieler gegen sich auf, mit denen er in den Proben zu einem neuen Stück steckt. Nicht nur Garderobier Gabriel muss Schikanen über sich ergehen lassen. Sowohl die Schauspielerin Alice Barber als auch Linda Brewster und der junge Mortimer Redfern finden genug Gründe, ihrem Regisseur den Tod zu wünschen. Sie eint der Hass auf Lewis Westcastle.

Als kurz vor der Premiere eine Leiche auftaucht, sind sie zunächst voller Hoffnung, doch es kommt alles anders – und verursacht ein ordentliches Durcheinander.

Pressestimmen

„Lars Lienen, der nicht nur selbst auf der Bühne steht, sondern als Regisseur und Autor dieses Stücks alle Fäden in der Hand hat, spielt geschickt mit Schein und Wirklichkeit in der Theaterwelt. Es war eine leidenschaftliche Premiere, die vor ausverkauftem Haus den Nerv der Zuschauer traf.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 05.02.14 über „Tee mit Zimt oder Wie töte ich meinen Regisseur?“, Theater an der Volme, Hagen

„Tee mit Zimt“ braucht keine großen Kulissenwechsel. Denn die Garderobe, die auf der Bühne angedeutet wird, ist der Ort, an dem sich das gesamte Verwirrspiel konzentriert. Dort bereiten sich die Schauspieler auf ihre Proben vor, lästern sie nach dem ersten Akt über die Ideen des Regisseurs, und dort beschimpft dieser seine Kollegen. Durch viele amüsante Details wird das Tempo hochgehalten, Szenen außerhalb der Garderobe werden geräuschvoll angedeutet. So war es eine leidenschaftliche Premiere, die vor ausverkauftem Haus den Nerv der Zuschauer traf.
Komödie „Tee mit Zimt“ kommt bittersüß daher Valentin Dornis| WAZ 05.02.14.de

Eine wunderbare Uraufführung mit einem hervorragenden Stück, einem reduzierten, aber treffenden Bühnenbild, witzigen Kostümen, pfiffigen Lichtspielen, überzeugenden Schauspielern und einem begeisterten Publikum. Ja, eine Uraufführung. Lars Lienen, der als Mortimer Redfern einer seiner Figuren selbst Leben einhaucht, hat das Stück mit der britischen Note. © Birgit Ebbert

Video

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