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Komödie / Sketche

www.therese.de

Autor: Manfred Moll
Besetzung: Damen 1 / Herren 2
Dauer: 90–110 Min.

Cantus Empfehlung: Langeweile im Altersheim, spritzige Komödie über eine Kontaktanzeige im Internet. Zuneigung kennt keine Altersgrenze.

Therese und Bernhard wohnen im Altersheim „Waldruhe“. Durch ihre Langeweile kommen sie erstmals mit einem Computer in Kontakt. Beide knüpfen Verabredungen über eine Kontaktanzeige. Hausmeister Henry hilft tatkräftig dabei. Nach ziemlichen Verwirrungen finden Therese und Bernhard doch noch zueinander.

Besetzungsliste

  • Therese Wagemann – Heimbewohner
  • Bernhard Rosenbauer – Heimbewohner
  • Henry Petrowsky – Mädchen für Alles

Inszenierung

Im Hintergrund geteilte Bühne

Ausführliche Synopsis

Therese Wagemann und Bernhard Rosenbauer sind Bewohner des Altenheims „ Waldruhe“.

Das Tages-Programm in diesem Heim ist nicht sehr umfangreich. Dadurch kommt immer wieder Langeweile bei den Bewohnern auf. Bernhard war früher in einem Büro einer kleinen Firma tätig. Therese war Hausfrau und mit der Erziehung der Tochter beschäftigt. Der Sohn von Bernhard und die Tochter von Therese haben ihren Beruf und ganz selten Zeit im Heim einen Besuch abzustatten. Beide erleichtern sich ihr schlechtes Gewissen mit der regelmäßigen Zahlung der Heimkosten. Bei einem Telefongespräch von Therese mit ihrer Tochter beschwert sie sich über die Langeweile. Aus diesem Grund schickt sie ihrer Mutter als Beschäftigungstherapie einen Computer. Da Therese keine Ahnung von diesem Gerät hat, spricht sie Henry, der als Mädchen für Alles in diesem Heim beschäftigt ist an und bittet ihn, ihr dieses Gerät zu erklären. Bernhard hatte als Abschiedsgeschenk aus der Firma einen Computer bekommen. Da er mit der Bedienung auch etwas Schwierigkeiten hat, findet er an diesem Gerät nicht besonders viel Spaß.

Durch Zufall kommen beide auf die Internetseite für Kontakte, und so bleibt es nicht aus, dass diese Beschäftigung enorm fesselt. Da die Sache reizt, setzen beide eine Kontaktanzeige in das Netz. Unter den „Bewerbern“ erscheint bei Therese die Bewerbung von Bernhard und bei Bernhard, die von Therese. Sie mailen sich nicht wissend gegenseitig und tauschen Nachrichten aus. Auf dem Weg vom Speisesaal kommen Therese und Bernhard ins Gespräch. Immer wieder berichten sie sich gegenseitig von den zunehmend intensiveren Gesprächen im Internet. Man vereinbart Treffen, hat aber Angst davor und lässt die Termine platzen. Durch die gemeinsamen Gespräche findet man sich gegenseitig sympathisch und nach und nach kommt es ans Tageslicht, beide kennen sich schon aus dem Internet.

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