Rumpelstilzchen 2.0 | Cantus Theaterverlag
Kindertheater / Jugendtheater

Rumpelstilzchen 2.0

Ein schlagerhaftes Märchen nach den Brüdern Grimm

Autor: Marcus Zollfrank
Musik: Verschiedene Komponisten
Orchestrierung: Playback
Besetzung: Damen 1 / Herren 2
Dauer: 60–80 Min.

Cantus Empfehlung: Rumpelstilzchen 2.0 bietet alles was das Darstellerherz begehrt. Jeder darf mehrere Rollen spielen. Jeder darf Singen. Man kann alles überzeichnen oder auch nicht. Die Schlager sorgen dafür, dass auch Erwachsene ihren Spaß haben werden. Die Kinder sehen die Lieder eher als dazu passend an, weil Sie auch eine Geschichte erzählen. Aber das wichtigste ist, es geht darum das dass Männchen nichts böses will, sondern das alles nur macht um das Kind zu beschützen, vor der ganzen Habgier und dem Machtgehabe. Es will nur das es im Wald behütet auf wächst.
Ein Stück das spielbegeisterte Darsteller sucht. Man kann es mit mehreren Darstellern ohne Doppelbesetzung machen, aber dadurch verliert das Stück etwas an seinem Charme.

Es ist verrückt. Die Original Schauspieler stecken im Stau fest. Der Regisseur, der Techniker und die Maskenbildnerin müssen das Stück heute spielen. Kein Problem sie haben es ja hunderte mal gesehen. Diese Version wird mit bekannten Schlagern aufgepeppt. Ein Vater der zu viel verspricht, eine Tochter die nicht anders kann, und ein kleines Männchen das nur das beste für das Kind will. Drei Schauspieler in elf Rollen sorgen für einen großen Spaß auf der Bühne.

Besetzung/Rollen/Charakter

  • A: Bühnentechniker, Müller, Prinz, Boote
  • B: Maske, Müllers Tochter Marie, Hofbäckerin
  • C: Regie, König, Rumpelstilzchen, Diener

Bühnenbild/Inszenierung

Hier sind auch der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Von keinem Bühnenbild bis zu einem großen ist alles erlaubt und möglich. In dieser Version wird mit einer Schattenwand gearbeitet, diese kann man aber auch weglassen.

Ausführliche Synopsis

Jetzt denkt man sich bestimmt, warum 2.0? Weil diese Version des Grimmschen Klassikers eine etwas entstaubte Note bekommen hat. Von Marcus Zollfrank. Ein in Bayreuth geborener Schauspieler, der sein Handwerk auf der Bühne, so wie dahinter versteht.

Dadurch das die Bühnencrew das Stück spielen muss, hat man alle Freiheiten, für alle Wege der Inszenierung. Die Geschichte ist wenig verändert sondern neu aufgegriffen und mit Schlagern gespickt.

Immer mehr haben zu wollen, bekommt einem nicht. Und nur deshalb will das Männchen das Kind retten. Die Suche nach dem Namen stellt sich als sehr schwierig heraus, doch am Ende kommt es anders wie im Original. Das Männchen wird nicht in der Mitte auseinandergerissen, sondern bleibt bei dem Königspaar und wird der Patenonkel des Kindes.

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