Menschlich bewegend wird der fast in jeder Wohnungsdiele aufführbare Monolog-Einakter durch eine Fülle mit hereingenommener Lebensbereiche.
Neben seinen Erkenntnissen über den Mechanismus der Klänge vermittelt Erik Einblicke in das eigene Leben, das Seniorenheim und sein Glück in der spät gefundenen Liebe zu seiner Frau Hilde.
Um seine Hörer zu begeistern und auch diejenigen ohne musikalische Vorkenntnisse zu erreichen, schlüpft Erik in die Rolle des Komponisten Joseph Haydn und ergründet, ausgehend von dessen Freundschaft mit Mozart und angespanntem Verhältnis zu Beethoven, aus Haydns Perspektive die Welt der Töne.
Mehr zu Haydns Erbe finden Sie in den Theatertexten des CANTUS Verlags.
