Renegald Gruwe | Cantus Theaterverlag

Renegald Gruwe

Renegald Gruwe lebt in Berlin als Musiker, Zeichner und Schriftsteller. Über das Verfassen von Liedtexten kam er zum Schreiben von Belletristik.

Musikalisch geprägt von dem amerikanischen Musiker und Sänger Tom Waits und in der gestaltenden Kunst beeinflusst von dem niederländischen Grafiker und Zeichner M.C. Escher entwickelte Renegald Gruwe seine Ausdrucksmöglichkeiten von der surrealistischen Federzeichnung über die Musik bis zur Gegenwartsliteratur.

Renegald Gruwe trommelte als Schlagzeuger in diversen Gruppen und Bands vorwiegend im Rock- und Jazzbereich. Er spielte mit Gruppen wie Bizarr“ und der „Alec Tailer Band“. Mit dem Bassisten Andy Förster gründete er die Band „Deep Förster“. Hier schreibt er die Texte. Er arbeitete er auch als Tontechniker und Musikproduzent.

Geboren in Berlin lebt der Autor in und mit der Stadt. „Irgendwann habe ich begriffen dass es keinen Sinn macht mich mit diesem Steinhaufen anzulegen. So verschmolz ich mit allem was Berlin an Gutem und Schlechtem hervorgebracht hat“. Seine Lebensmaxime lautet „Augen und Ohren auf und durch“ und ist gleichzeitig Motivation seiner literarischen Arbeit.

Zu dieser Arbeit zählen Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten. Außerdem schreibt Renegald Gruwe seit geraumer Zeit Kindertheaterstücke.


Veröffentlichungen unter anderem:

  • Der Lügenbaron und das Ei der Zarin. Kindertheaterstück, Plausus Theaterverlag, Bonn 2019
  • Manche lachen auch gar nicht mehr! Erzählungen. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2018
  • Mord in Germania. Ein Zeitgeschichtlicher Kriminalroman. Gmeiner, Meßkirch 2018
  • Ich möchte keine Pinguine mehr geschenkt bekommen! Erzählungen. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2016
  • Die unsichtbare Lena. Ein Theaterstück für Kinder. Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim 2016
  • Spreeleichen. Ein Zeitgeschichtlicher Kriminalroman. Gmeiner, Meßkirch 2016
  • Deckfarbe. Ein Berliner Künstlerkrimi. Gmeiner, Meßkirch 2014
  • Kopflos. Kurzgeschichte. Zarathustras miese Kaschemme. Magazin für exzentrische Literatur. München, 05/2011
  • Schwer verdaulich. Kurzgeschichte. Zarathustras miese Kaschemme. Magazin für exzentrische Literatur. München, 06/2011
  • Made in Germany. Kurzgeschichte. Maulkorb 7 als Doppelausgabe mit der El Vau / LOST VOICES von Marc Mrosk. Dresden, 11/2010
  • Blick in die Welt. Erzählung. Dichtungsring 39, Bonn, 11/2010
  • Gedankenteilung. Erzählungen. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2007

Alle Stücke des Autors / Komponisten:


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