Da lacht Mephisto | © theatertexter | Cantus Verlag
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Da lacht Mephisto

Zehn faustdicke Mini-Dramen, sehr frei nach Goethe

Autor: Thomas Rau
Instrumentierung: keine
Besetzung: Damen 2 / Herren 2
Dauer: abendfüllend
Spielbar ab: ab 18 Jahren

Cantus Empfehlung: Ein herrlich frischer Zugang zum größten deutschen Drama: Komisch, satirisch, spielerisch – nie belehrend, nie ehrfürchtig. Tragisch? Nein. Klassisch? Im Kern. Vergnüglich? Und wie. Man muss Goethe nicht kennen, um diese Szenen zu genießen – aber man könnte danach Lust bekommen, ihn neu zu lesen.
„Da lacht Mephisto“ richtet sich an kleine und große Bühnen, Schultheater, Lesebühnen und Kabarett-Ensembles – an alle, die Lust auf einen frischen Zugang zum Klassiker haben.

Kurzbeschreibung

Zehn satirische Szenen erzählen Goethes „Faust“ nicht einfach nach, sondern befragen das berühmteste deutsche Drama neu. Mal als Gerichtsdrama, mal als Kasperletheater, mal als italienische Farce, mal absurd, mal leise, mal gepfeffert. Die Sammlung ist als Baukasten konzipiert: Jeder Sketch ist für sich spielbar. Alle Minidramen sind miteinander frei zu kombinieren; im Ganzen gespielt ergeben sie einen kompletten Faust-Abend mit Augenzwinkern. Die Szenen sind dialogstark, klar gebaut und spielpraktisch, mit wenigen Rollen, geringem Bühnenaufwand und viel Freiheit für die Inszenierung.

Besetzung/Rollen/Charakter

Besetzung:

  • Damen/Anzahl: Variabel 2 – 3 Rollen
  • Herren/Anzahl: Variabel 2 – 3 Rollen

Spielbar ab: Junge Erwachsene

Bühnenbild/Inszenierung

Flexibel

Ausführliche Synopsis

Die 10 Szenen:

  • Faustissimo – italienische Farce in drei Akten: Weg mit der deutschen Schwermut. Hier kommt Faust mit südlicher Lebensfreude – Mamma Mia!
  • Faust ohne Worte: „Der Worte sind genug gewechselt“ – also lasst uns Faust mal ohne Worte sehen.
  • Henriette Faust: Aus Heinrich wird Henriette. Aus Gretchen wird Gerdchen. Nur Mephisto bleibt teuflisch derselbe.
  • Faustgeld für Mephisto: Auch in der Hölle wird das Personal heutzutage evaluiert. Verdient Mephisto eine Leistungsprämie?
  • Faust sagt nein: Eine Sensation, die alles auf den Kopf stellt: Faust verweigert den Pakt mit dem Teufel. Boah!
  • Steuersache Faust: Das war doch klar: Der Verkauf einer Seele weckt sofort das Interesse des Finanzamts.
  • Faust – Social Media Edition: Wenn der Teufel Headset statt Hörner trägt, sind wir im digitalen Zeitalter.
  • Faust im Kasperletheater: Knall, Peng, Wumm – wenn Faust, Mephisto und Gretchen es mal so richtig krachen lassen.
  • Selbsthilfegruppe Faust: Moderne Therapiemethoden lösen Konflikte – selbst zwischen Faust, Gretchen und Mephisto.
  • Faust-Recht: Mephisto verklagt Faust auf die Herausgabe seiner Seele. Ein juristisch verdammt kniffliger Fall.

Hinweis:
Jede Szene kann entweder allein oder in beliebiger Kombination und Reihenfolge mit anderen Szenen gespielt werden.

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