Die Zerrissenen | © fotolia@Nejron-Photo | Cantus Theaterverlag
Komödie / Sketche

Die Zerrissenen

Alles ist ein Witz!

Autor: Adam Adler
Besetzung: Damen 2 / Herren 3
Dauer: 90–110 Min.

Cantus Empfehlung: Der sprühende Witz, der beißende Humor, mit denen menschliche Schwächen schonungslos bloßgelegt werden. Darüber hinaus eine kriminalistische Aufdeckung weltgeschichtlicher Zusammenhänge, die heutzutage als "Verschwörungstheorien" abgekanzelt werden.
Hervorragend für Amateurtheater geeignet.

Das Allzumenschliche – Politik, Sex, Beziehungen, Geheimdienste – wird in mitten aus dem heutigen Leben gegriffenen Dialogen zerpflückt. Weltpolitik spielt ebenso eine Rolle wie Provinz-Possen. Das Entscheidende sind völlig überraschende Wendungen, sowohl in den menschlichen Beziehungen als auch in der Wortakrobatik. Die Charaktere sind realen Personen abgeschaut, offerieren sich aber in einer weltweit allgemeingültigen Form.

Besetzung/Rollen/Charaktere

  • Johann Schnapp, genannt „Öha“ Jounalist
  • Mike Atemlos Schriftsteller
  • Kleopatra Schnapp, genannt „Möpschen“ Frau von Öha
  • Emmi Supp, Freundin von Öha, Schriftstellerin
  • Dmitri Danielowitsch, Revisor

Bühnenbild/Inszenierung

  1. Zimmer Designer Wohnung
  2. Altmodische Küche
  3. Kleiner Salon
  4. Fitness Studio

Ausführliche Synopsis

Die beiden Freunde – der Journalist Johann Schnapp, genannt Öha, und der Schriftsteller Mike Atemlos – palavern bei einem Glas Rotwein über Gott und die Welt, über die EU (Schnapp kontra, Atemlos pro), provinzielle Allüren, Linke und Rechte, Faschismus und Stalinismus, Mode und Sex. Letztlich geht es darum, wer ein der Wahrheit verpflichtetes Weltbild hat und wer nur ideologisches Geschwätz von sich gibt. Ist Johann Schnapp ein „Menschenfeind“, für den ihn die Welt hält, oder ein humorvoller Weiser?

Die zweite Szene entführt in die Küche der Schnapps, in der sie beide ein Erdäpfelgulasch a la H. C. Artmann zelebrieren und sich nebenbei die größten Gemeinheit an den Kopf werfen.

In der dritten Szene finden sich Möpschen und Öhas Freundin Emmi Supp nach einer gegenseitigen Abreibung in inniger Umarmung als lesbisches Pärchen wieder.

Die Schlussszene bringt ein Gespräch zwischen dem russischen Revisor Dmitri Danielowitsch und Öha. Die beiden sind ebenfalls befreundet. Es geht um Geheimnisse der Weltpolitik, die in den Mainstream-Medien als „Verschwörungstheorien“ verteufelt werden, um von der Wahrheit abzulenken. Schließlich muss Öha erkennen, dass alles ein Witz ist.

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