Das Klopapier Desaster | CANTUS Theaterverlag
Komödie / Sketche

Das Klopapier Desaster

Autor: Wolfgang Böck
Orchestrierung: keine
Besetzung: Damen 4 / Herren 4
Dauer: 90–110 Min.

Cantus Empfehlung: Es ist eine extrem lustige Komödie.
Das Stück hat viel Aktion und Komik und darf auch dementsprechend übertrieben werden.
Das Stück hat viele Highlights und die Details können eine Herausforderung sein.
Das Stück ist spannend und lustig zugleich.
Das Stück kann sehr Extrem herausgespielt werden. Die Rolle des Opas kann eine Herausforderung sein.
Details und die punktgenaue Komik ist hier entscheidend.

Kurzbeschreibung

Opa Xaver ist ein lustiger Mann, sehr oft, zu lustig. Mit kleinen Streichen ärgert er täglich die Familie und die Nachbarschaft. Alle Beteiligten können immer herzlich darüber lachen. Doch eines Tages treibt Opa es auf die Spitze. Die Familie muss reagieren. Da Opa nichts mit Technik zu tun haben will und dadurch keinen Fernseher, kein Handy, kein Internet und keinen Radio hat, lässt sich Vater Erwin mithilfe der Nachbarn etwas Böses einfallen.

Opa bekommt einen verschärften Hausarrest aufgebrummt. Er soll sogar einen Vertrag unterschreiben. Doch Opa lässt sich nicht unterkriegen. Seine Rache hat etwas mit viel Klopapier zu tun. Es geht drunter und drüber bis es brennt, denn auch Opa Xaver hört nicht auf mit seinen Streichen. Wer zum Schluss wem eines auswischt, das ist bald die Frage. Kann sich Opa durchsetzen?

Besetzung/Rollen/Charakter

  • Erwin: Vater (sehr penibel, hektisch, streng) (165 E)
  • Maria: Mutter (hält die Familie zusammen) (120 E)
  • Sonja: Tochter (lieb wie eine (Schein- Heilige) (60 E)
  • Wolfgang: Sohn (ein Lausbub, frech) (79 E)
  • Xaver: Opa (aufgeweckt, sehr agil, extrem lustig) (102 E)
  • Hektor: Nachbar (langsam, nicht der Hellste) (34 E)
  • Hilde: Nachbarin (dominant, direkt, arrogant) (30 E)
  • Helga: Postbotin (schrill, aufgeweckt, lässig) (25 E)

Bühnenbild/Inszenierung

Nett eingerichtetes Wohn-Esszimmer mit Couch, Kommode, Schrank, Tisch und vier Stühlen. An der Wand hängen Bilder und ein Regal und neben der mittleren Tür, ein großer Spiegel. In der Mitte ist eine Tür zum Gang, rechts ist eine Türe zur Küche, links ist eine Türe zu den Schlafzimmern. Der Raum ist mit Osterdekoration liebevoll ausgestattet, der Rest (Blumen usw.) nach Belieben.

Dauer: 95 min

Ausführliche Synopsis

Opa Xaver ist ein lustiger Mann, sehr oft, zu lustig. Er übertreibt gerne maßlos und effektiv, denn mit kleinen Streichen ärgert er täglich die Familie und die Nachbarschaft. Alle Beteiligten können immer herzlich darüber lachen. Doch eines Tages treibt Opa es auf die Spitze. Sogar der Nachbar wird angegriffen und es ist von einem hinterlistigen Anschlag die Rede. Jetzt muss die Familie reagieren.

Da Opa nichts mit Technik zu tun haben will und dadurch keinen Fernseher, kein Handy, kein Internet und keinen Radio hat, lässt sich Vater Erwin mithilfe der Nachbarn und Freund Hektor etwas Böses einfallen um seine Autorität und sein Durchsetzungsvermögen zu beweisen. Das heißt im Klartext, Opa bekommt ab jetzt einen verschärften Hausarrest aufgebrummt. Er soll sogar einen Vertrag unterschreiben.

Doch Opa lässt sich nicht unterkriegen. Ausgekocht wie er ist, fällt ihm etwas sehr Extremes ein. Seine Rache hat etwas mit viel Klopapier und was man alles damit machen kann zu tun. Es geht drunter und drüber auch die Nachbarn bekleckern sich damit nicht mit Ruhm. Ein Ereignis nach dem anderen, bis es brennt, denn auch Opa Xaver hört nicht auf mit seinen Streichen. Wer zum Schluss wem eines auswischt, das ist bald die Frage. Kann sich Opa durchsetzen?

Das Stück hat viel Aktion und Komik und darf auch dementsprechend übertrieben werden.

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